Alles Folgende betrifft Peptide. Wir bleiben bei klarer Sprache, beziehen uns auf die Studienlage und trennen gut belegte Aussagen von offenen Fragen.
Stand 2026-01-26. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
Ein Mitglied der Verbindung, der Zentrumspolitiker Kuno Kamphausen (1900–1934), wurde während des Röhm-Putsches im Jahre 1934 von der SS ermordet, mit dem Gedenken an Kamphauseen verbindet Nassovia „eine scharfe Verurteilung des Rechtsextremismus“. Kurz nach dem Krieg bildete sich innerhalb der katholischen Hochschulgemeinde die Studentengruppe Sankt Michael heraus, die Kontakt mit der Altherrenschaft aufnahm. Aus dieser Initiative wurde am 26. Oktober 1949 auf Schloss Baldeney die KDStV Nassovia wiederbegründet. Im Jahre 1952 gründet Nassovia auch die KDStV Nibelungia zu Brünn in Darmstadt wieder. 1958 bezieht Nassovia das in Eigeninitiative wiederhergestellte, denkmalgeschützte Vorderhaus Alexanderstrasse 27 (ehemals Ballonplatz 7) mit dem im Hof neu erbauten Hinterhaus; das neue Anwesen liegt in unmittelbarer Nähe der TU-Stadtmitte und neben dem alten Verbindungshaus. Die Nassovia Darmstadt hat – seit dem Übertritt der Austria Innsbruck, Norica Wien und Carolina Graz in den ÖCV – die Nummer 33 in der verbandsinternen Reihenfolge der Cartellverbindungen. Die offizielle Abkürzung ist Na.
Quellen: de.wikipedia.org
== Verbindungsleben == Die KDStV Nassovia hat zirka 30 Aktive (d. h. Studenten und kürzlich examinierte Akademiker) und mehr als 270 Alte Herren (Stand: 2010). Sie zählte damit 2010 als größte Verbindung in Darmstadt. Ihre Mitglieder haben in den verschiedensten Fachrichtungen an der Technischen Universität Darmstadt, Fachhochschule Darmstadt und auch an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt studiert bzw. sind dort eingeschrieben. Die Verbindung ist in der katholischen Kirchengemeinde Sankt Ludwig verwurzelt. Ihr Verbindungsheiliger ist der Erzengel Michael. Ihre Farben sind dunkelblau-weiß-hellgrün, ihr Wahlspruch ist das Motto des Jesuiten Claudio Acquaviva: Fortiter in re, suaviter in modo (Fest in der Sache, gemäßigt in der Art und Weise). Die KDStV Nassovia stellte 1982/1983 und 2004/2005 mit den anderen Darmstädter CV-Verbindungen – KDStV Rheinpfalz und KDStV Nibelungia – den Vorort des CV.
Quellen: de.wikipedia.org
Kuno Kamphausen (1900–1934), Architekt und Baubeamter Hellmut Ley (1909–1973), deutscher Chemiker, Vorstandsvorsitzender der Metallgesellschaft AG (1961–1973), Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) (1966–1967) und Vorstandsvorsitzender des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft (1970–1973) Franz-Josef Spalthoff (1923–2004), Atommanager und Vorstandsmitglied der RWE AG Bodo-Maria Erhard ISch (1924–2020), Physiker und römisch-katholischer Geistlicher und Generaloberer des Säkularinstituts der Schönstatt-Patres (1968–1974) Paul Vaske (1924–1985), Ingenieurwissenschaftler und Hochschullehrer Friedrich Berentzen (1928–2009), Unternehmer (Berentzen-Gruppe) Reinhold Zwickler (1933–2023), Ingenieurwissenschaftler und Hochschullehrer Wolfgang Suwelack (* 1937), Unternehmer (Suwelack-Gruppe) und Pionier der Gefriertrocknung von Lebensmitteln Siegbert Keller (1937–2015), Architekt und Bauökonom, Hochschullehrer Günther Altrogge (1939–2014), Ökonom und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg Bernhard Stieler (1934–2010), Ingenieur (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)) und Hochschullehrer Jörg Vienken (* 1948), Biomediziner und Hochschullehrer, Forschungsdirektor bei Fresenius Medical Care Michael Pietsch (1958–2022), Mediziner und Politiker (CDU), Hochschulprofessor Michael (Mike) Roth (* 1966), Vice-President und Logistik-Chef weltweit bei Amazon Patrick Büchting (* 1998), Filmregisseur und Drehbuchautor
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Helma Brunck: Studentische Verbindungen in Frankfurt am Main. Kleine Schriften des Historischen Museums. Frankfurt am Main. Band 29. Kelkheim 1986. Michael Doeberl et al. (Hrsg.): Das akademische Deutschland. Band 2: Die deutschen Hochschulen und ihre akademischen Bürger. C. A. Weller, Berlin 1931. S. 730. Siegfried Schieweck-Mauk: Lexikon der CV- und ÖCV-Verbindungen. Gemeinschaft für deutsche Studentengeschichte, Würzburg 1997, ISBN 3-89498-040-0, S. 484ff.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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